Eine Hochzeit unterm Sternenhimmel – Luise & Christian Häupler

Vor wenigen Wochen durfte ich im schönen Bayern auf einer umwerfenden Hochzeit ein absolut tolles Brautpaar begleiten.

Beide hatten von meiner „Zahlt was Ihr könnt – Hochzeitsaktion“ gehört und fanden die Idee klasse und so wurde ich dann auch recht schnell und spontan gebucht. Für Hin- und Rückfahrt und auch die Übernachtung wurde gesorgt und somit stand der Hochzeit nichts mehr im Weg!

Das Pärchen und auch die entstandenen Fotos habe ich sofort in mein Herz geschlossen und bin extrem stolz, sie Euch nun zeigen zu können.

Weiterlesen


Babybauch mit Maria und Patrick

Gestern hatte ich endlich das lang geplante Babybauch-Fotoshooting mit Maria und Ihrem Mann Patrick und was soll ich sagen, ich bin absolut hin und weg!

Wir haben uns ein schönes Feld außerhalb von Leipzig gesucht und dort die letzten Stunden von goldener Stunde bis zum Sonnenuntergang verbracht. Mit zunehmender Dämmerung, durfte Patrick dann auch mit anpacken und meine Blitzanlage oder den Reflektor halten, da hat er sich als ziemlich kompetent erwiesen! 😀

Danke Euch beiden für das Vertrauen und ohne viele weitere Worte zu verlieren, hier meine Favoriten:

Weiterlesen


Eventfotografie – (M)ein etwas anderer Ansatz

Seit bald 2 Jahren fotografiere ich Events in Leipzig, Halle und Umgebung. Darunter zählen Partys, Abende in Diskotheken und Bars sowie Tanzbälle oder ein klassischer Abiball.

Hochzeitsfotos lasse ich hier absichtlich außen vor, auch wenn Hochzeiten einen ähnlichen Charakter wie andere Events haben – wechselndes Licht, Reportage und spontane schnelle Momentaufnahmen, so denke ich, weichen Hochzeiten doch deutlich von Diskos, Partys und Tanzbällen ab, in der Hinsicht nämlich, dass Ihre Erinnerung nicht so kurzfristig ist, wie das oft bei den anderen Formen der Fall ist.

Hochzeitsfotos haben für die Menschen oft einen immensen Wert und werden dementsprechend auch vorbereitet und kultiviert. Partyfotos hingegen verkommen – meines Erachtens – oft zum Gratis-Luxus, zur Selbstverständlichkeit, denn irgendein Fotograf – zur Not Virtual Nights – ist schon oft da und macht ein paar Schnappschüsse.

Weiterlesen


Geburtsfotografie in Leipzig – Ein Interview mit Tina & Tino

Geburtsfotografie, oder auch Geburtsreportagen, sind in Deutschland und damit auch in Leipzig noch ein recht neues Gebiet in der Fotografie. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass in Deutschland der eigene Vater(!) erst seit Mitte der 70er Jahre der Geburt des Kindes beiwohnen darf.

Den Schritt, einen Geburtsfotografen zur Geburt des eigenen Kindes einzuladen, wagen in Deutschland bisher noch nicht allzu viele Menschen. Schaut man jedoch in andere Länder, wie Amerika und auch Australien, so ist die Geburtsfotografie (oder auf Englisch „Birth Photography“) dort schon sehr lange etabliert und auch angesehen.

Die Geburtsfotografie zeichnet sich dabei durch viele, einzigartige Gegebenheiten aus, die sie von anderen Bereichen der Fotografie stark unterscheidet.

Am allerwichtigsten ist dabei der spontane Charakter der meisten Geburten. Liegt kein Termin für einen geplanten Kaiserschnitt vor, müssen Fotografen stets auf Abruf bereit sein, um das Krankenhaus oder das Haus der werdenden Eltern zu erreichen. Eine Verschiebung des Termins ist da selbstverständlich unmöglich!

Außerdem fängt man bei Geburten die wohl authentischsten, menschlichsten Momente ein. Keine Geburt ist gestellt, wie ein Fotoshooting, die entstandenen Fotos sind echt, emotional und ehrlich. Der Begriff „Geburtsreportage“ drückt dies meines Erachtens sehr gut aus.

Im Interview mit Tina & Tino, einem wunderbaren Pärchen aus Leipzig, welches mich 2015 für eine Geburtsreportage gebucht hatte, möchte ich dabei ein wenig Licht auf häufige Fragen, Bedenken oder Einwände zu diesem Thema werfen. Tina & Tino erzählen sehr ehrlich über ihre Erfahrungen vor, während und auch nach der Geburt, was für aber auch gegen eine Geburtsreportage sprach und warum sie sich am Ende doch für die Dokumentation ihrer Geburt entschieden haben.


Wie seid Ihr beide auf die Geburtsfotografie aufmerksam geworden?

Tina: Der grundlegende Gedanke war, dass es schon das 3. Kind ist und höchstwahrscheinlich auch das Letzte und ich hatte das Gefühl, dass ich bei den anderen beiden, so viel ich auch rundherum gemacht habe, die Geburt so schnell vergessen hatte. Einzelheiten, Kleinigkeiten oft, die ich bei der Geburt vielleicht auch einfach garnicht mitbekommen habe. Geburten sind wundervoll und einzigartig und ich wollte einfach etwas zum Festhalten haben, etwas, das ich auf Dauer haben kann und an das ich mich erinnern kann.

Grundsätzlich wusste ich auch, dass es Geburtsreportagen gibt. Ich hatte schon diverse Fotos und Fotoserien davon gesehen, also wusste ich, dass es zumindest jemand anbietet. Den musste ich dann in Leipzig nur noch finden. (lacht)

Wieso habt Ihr Euch schlussendlich für eine Geburtsreportage entschieden?

Tina: Am Anfang kam mir das nur so als Gedanke, aber mit der Zeit hab ich gemerkt, dass ich das wirklich will und dann ist das so! (lacht)

Es wäre auch wirklich schlimm gewesen, wenn das nicht geklappt hätte. In der dritten Schwangerschaft wurde mir diese Endgültigkeit bewusst. Das ist meine letzte Geburt, danach habe ich keine Chance mehr das festhalten zu lassen.

Welche Bedenken hattet Ihr bezüglich einer Geburtsreportage?

Tino: Das Geld (lacht). Es war ja eine Hausgeburt und die kostet auch schon ein wenig mehr. Auch für die Hebamme, die Rufbereitschaftspauschale, das Material für die Hausgeburt und so weiter. Wenn die Frau da einmal im Nestbautrieb ist. (lacht)

Tina: Vor dem ersten Treffen mit dir hab ich mir auch gedacht, wir gucken erstmal, vielleicht muss ich danach weiter gucken, wenn es von der Chemie her einfach nicht passt.

Eine kleine Sorge war auch, dass du vielleicht nicht ganz verstehst, wie wir uns die Geburtsreportage vorstellen. Da haben wir ja vorher auch drüber gesprochen, diese ganzen kleinen Details die wir wollten, das hast du so wundervoll umgesetzt! Das war echt großartig! Du hast einfach absolut genau das getroffen, was wir wollten.

Was hat Euch geholfen, diese Bedenken abzubauen?

Tina: Das erste Treffen mit dir. Da war dann echt klar, super das passt! Ich finde halt, man muss einfach offen miteinander reden können und das hätte mit vielen anderen vielleicht gar nicht gepasst. Ich muss sagen, dass war wirklich großes Glück. Und die Ratenzahlung hat vieles auch einfacher gemacht. (lacht)

Wie fühlt Ihr Euch jetzt, da Ihr die Geburtsfotos in den Händen habt?

Tina: Die sind absolut großartig und ich bin total überzeugt davon, dass das die vollkommen richtige Entscheidung war die Geburtsreportage mit dir zu machen. Das Fotobuch steht da oben noch im Regal und das nehme ich wirklich aller paar Wochen raus und schau mir das mit den Kindern an. Die Große fängt dann auch an zu erzählen, wie es so war, sie erinnert sich da echt gut. Das Fotobuch kann ich halt anfassen, es ist „da“.

Würdet Ihr es genau so noch einmal machen?

Tina: Ja, wie gesagt, wir sind überzeugt davon, dass das die absolut  richtige Entscheidung war!

Wie haben eure Freunde / Familien reagiert, als sie davon erfahren haben?

Tina: Ich fand die Resonanz zu den Geburtsfotos echt schön! Eine ehemalige Arbeitskollegin hat mir sogar erzählt, sie hätte geweint als sie die Fotos gesehen hat. Ansonsten fanden wir, dass Freunde in unserem Alter da besser reagiert haben. Ältere Leute, wie die Familie, waren da etwas reservierter, also sie fanden es immer alle schön, aber ich glaube sie haben nicht verstanden, wieso wir das gemacht haben.

Wollt Ihr die Bilder auch irgendwann euren Kindern zeigen?

Tina: Das haben wir schon. Die gehen da locker damit um. Gerade die Große erinnert sich viel an die Geburt und erzählt, was sie da alles so gemacht hat, gerade weil die Fotos dazu ja auch nochmal Erinnerungen wecken. Sie findet es auf jeden Fall schön und fragt ab und zu auch mal nach.

Tino: Wir merken wirklich, wie es gerade die Große freut, sich die Geburtsfotos nochmal anzusehen, das ist so eine Bindung zwischen ihr und ihrer kleinsten Schwester. Und wenn wir uns das Fotobuch angucken, ist das ein extra Pluspunkt, wenn sie dann stolz ist, dass sie die große Schwester ist.

Wie fandet Ihr euer Geburtsvideo?

Tino: Ich muss ehrlich sagen, das Video finde ich nicht so interessant, ich finde die Geburtsfotos viel interessanter.

Tina: Ich muss sagen, gerade das Video fand ich toll, weil ich von außen nicht wirklich was mitbekommen habe. Ich war nicht da! (lacht). Ich hab das wirklich nicht gemerkt. Das Geburtsvideo hat so viel mehr Ebenen, Ton und Bewegung. Ich seh den Verlauf der Geburt, wann setzen die Presswehen ein, worüber wurde sich unterhalten, was hat die Große alles gemacht. Ich mag diese Kleinigkeiten wirklich. Ich finde, es ist wirklich eine tolle Ergänzung zu den Geburtsfotos.

Tino: Das ist der Unterschied zwischen mir und dir. Ich hab das ja alles mitgekriegt und hast dich halt auf deine Geburt konzentriert und brauchst das Video dann halt um das Drumherum einordnen zu können.

Was ratet Ihr anderen Familien die darüber nachdenken?

Tina: Grundsätzlich absolut vorurteilsfrei da ran zu gehen. Macht Euch da keine Gedanken über gesellschaftliche Dinge oder dass der Fotograf Euch nackt sieht. Eine Geburt ist auch nicht durchgehend schön, das ist einfach so. Dafür werden es aber auch ehrliche Fotos von Eurer Geburt. Und davor solltet Ihr keine Angst haben. Denkt auch an den Mehrwert, den man dann hat. Dass Ihr es festhalten könnt und für immer diese Fotos habt, das ist wirklich so viel mehr Wert am Ende.

Tino: Sie sollen es tun, sie sollten es echt einfach tun. Bei den anderen Kindern haben wir es halt nicht gemacht und das ist schon schade.

Tina: Und Reden. Ganz viel mit dem Fotografen reden, was man sich vorstellt, was man haben möchte.

Was kann Ich besser machen?

Tina: Überhaupt nichts. Ich fand die Kommunikation mit dir klasse und auch wirklich angenehm. Gerade dadurch, dass wir uns vorher schon getroffen und kennen gelernt hatten. Da war dann einfach eine Vertrautheit da und dadurch war es echt angenehm.

Tino: Das war natürlich auch unsere erste Geburtsreportage aber wir haben dich ja auch während der Geburt gar nicht bemerkt. Du hast nicht gestört und das fand ich wichtig.

Tina: Auch für die Kinder war das so selbstverständlich, dass du da warst. Vielleicht, weil es für uns auch ganz normal war, haben sie dann gemerkt, dass da nichts dabei ist. Ansonsten fand ich es auch sehr angenehm und wir konnten uns halt wirklich lang und breit drüber unterhalten, was wir uns vorstellen und was wir möchten und das hast du halt genau so umgesetzt.

Würdet Ihr mich weiter empfehlen?

Tina: Ja, haben wir auch schon! (lacht)


Ich bin überaus dankbar, dass Tina & Tino sich entschieden haben, mir ihr Vertrauen in diesem sehr persönlichen und emotionalem Moment zu schenken.

Informationen zu meiner Arbeit findet Ihr hier: Geburtsreportagen in Leipzig und Umgebung

Falls auch Ihr Interesse an einer Geburtsreportage in Leipzig oder Umgebung habt, freue ich mich, von Euch zu hören.

[contact-form-7 404 "Not Found"]


Humans of Leipzig – Aller Anfang ist schwer

Humans of Leipzig war schon immer eine Verlockung für mich, die ihre Fallstricke hatte. Ich weiß, dass der Reiz im Interview, die Geschichten der Person zu entdecken, enorm ist. Auch weiß ich, dass Humans of Leipzig, wie schon in New York, Amsterdam und Dresden gezeigt, die Menschen zusammen bringen kann, ihnen zeigen kann, dass mehr hinter den alltäglich anonymen Gesichtern steckt, die in den Städten an uns vorbeilaufen um dann mal früher, mal später, wieder vergessen zu werden.

Doch dieses Projekt ist anders. Humans of Leipzig ist „mein Projekt“ und doch nicht „mein“ Projekt. Es sollte den Fokus immer auf die Menschen vor der Kamera, nicht die eine Person hinter die Kamera setzen und doch schreibe ich nun einen Blog. Wieso also?

Ich denke, es ist auch wichtig, zu erzählen und zu berichten, wie Humans of Leipzig entstand, sich entwickelt und wo es einmal hingeht, denn nur so, denke ich, kann auch hinter der Kulisse des anonymen Befragers ein Dialog stattfinden, der es ermöglicht, Transparenz zu schaffen.

Zwei Dinge sind also für das erste das Ziel dieses Blogs:

1.) Berichterstattung

2.) Dialog

 

1. Berichterstattung

 

Was passiert eigentlich so bei Humans of Leipzig, wieso fängt jemand so ein Projekt an und welche Gedanken, Hoffnungen und vielleicht auch Zweifel sind damit verbunden?

Wieso ich Humans of Leipzig quasi neu gegründet habe (es gab ja bereits mehrere stillgelegte Projekte) ist recht schnell erklärt: Ich mag die Idee. Wie in der Einleitung bereits erwähnt, kann ein solches Projekt die Menschen zusammenbringen aber mich persönlich auch bilden, in Ausdauer, Geduld, Verständnis und Mitgefühl. Ich bin der Überzeugung, das sind Qualitäten, an denen Arbeit nie fehl am Platze ist.

Die Gedanken und Hoffnungen, die ich mit Humans of Leipzig verbinde, sind schwierig in einer kurzen Einleitung zu erfassen. Das Hauptproblem ist die ständige Angst des Scheiterns. Gerade Humans of Leipzig scheint eine Karriere von Abbrüchen zu haben. Bei der Recherche ergaben sich unter anderem Websiten, Instagram-Accounts und diverse Facebookseiten, alle verstreut von Null bis ein knappes dutzend Interviews, variierend in ihrem Ansatz, manche treuer am Original von Brandon (Humans of New York), andere experimentierfreudiger, mit eigenen Ansätzen. Was alle jedoch vereinte: niemand betrieb diese Projekte sehr lange. Das längste Projekt hielt 4 Monate und brachte 7 Interviews hervor und liegt seit über einem Jahr (Oktober 2015) still. Das ist ärgerlich, jedoch auch verständlich, wenn man qualitativ gute Arbeit abgeben möchte, um diesem Namen gerecht zu werden. In einem früheren Projekt von mir („Geschichten“) habe ich den Aufwand der hinter solch einem Vorhaben steckt, kennengelernt. Mehrere Stunden Audiomaterial wollen ausgewertet, verschriftlicht, Bilder bearbeitet, beschriftet und hochgeladen werden. Das alles, neben dem eigentlichen Job, unentgeltlich. Es ist also nur nachvollziehbar, dass solche massiven Projekte stillgelegt werden oder – wie im Falle Dresdens – von mehreren Personen bewältigt werden müssen – auch dies bedeutet am Ende jedoch organisatorischen Aufwand.

Meine ersten Schritte bei Humans of Leipzig waren – und sind es immer noch – extrem ängstlich, fast zurückhaltend. Auch wenn dies im Gespräch (hoffentlich) nicht merkbar ist, fällt es mir oft schwer, trotz umwerfend positiver Bestärkung von Freunden, wie auch den interviewten Personen, raus zu gehen und gezielt Menschen anzusprechen. Es fühlt sich schwieriger an, als es am Ende ist und nach jedem erfolgreichen Interview ärgere ich mich mehr über meine eigenen, irrationalen Ängste aber ich denke, das ist der Preis, wenn man sich der Welt so preis gibt, obwohl man doch nur hinter der Kamera Bericht erstattet. Ich vergleiche konstant. Oft bin ich kritisch, wenn das Foto meine Erwartungen nicht erfüllt, ich am Ende des Tages merke, was ich vergessen habe zu fragen und wieso ich eigentlich nicht noch dies und jenes fotografiert habe, um die Geschichte besser darzustellen. All diese kleinen Fehler, blockieren oft den Blick auf das große Ganze, dass dieses Projekt erst am Anfang steht und das jeder Schritt Lernen ist.

Aber, wie gesagt, trotz allem gibt mir Humans of Leipzig ein wunderbares Gefühl, denn entgegen meiner Ängste und der Meinung anderer, habe ich bisher fast nur Zusagen erhalten, alle haben mich offen empfangen und mir auf meine Fragen Rede und Antwort gestanden, ich hatte viele lustige und spannende Gespräche, ich habe echte Geschichten gehört, wie sie nur das Leben schreiben kann und ich habe tolle Menschen kennengelernt.

 

2. Dialog

 

Dieser liegt nun bei euch. Zu einem Dialog gehören schließlich immer mindestens 2 Seiten. Ich freue mich wirklich über jeden Kommentar, jede Idee, jedes aufmunternde Wort und auch jede Kritik. Langfristig würde ich gerne neue Projekte, als auch die Richtung in die sich Humans of Leipzig entwickelt genau in diesem Dialog hier mit euch erarbeiten. Humans of Leipzig ist eben nur zum Teil „mein“ Projekt. Ich denke, dass ein reger Austausch, die Chancen minimiert, dass so ein immenses Vorhaben scheitert. Humans of Leipzig ist dann nämlich auch irgendwo euer und damit „unser Projekt.“

 


/Humansofleipzigofficial
humans_of_Leipzig

Privacy Settings
We use cookies to enhance your experience while using our website. If you are using our Services via a browser you can restrict, block or remove cookies through your web browser settings. We also use content and scripts from third parties that may use tracking technologies. You can selectively provide your consent below to allow such third party embeds. For complete information about the cookies we use, data we collect and how we process them, please check our Privacy Policy
Youtube
Consent to display content from Youtube
Vimeo
Consent to display content from Vimeo
Google Maps
Consent to display content from Google